Mesotherapie

Eine Brücke zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde

In der Mesotherapie werden individuell zusammengestellte Wirkstoffe in geringer Dosierung mit feinen Nadeln direkt in die Haut injiziert. Die Wirkung der Mesotherapie basiert auf der gezielten lokalen Anwendung .

Die nur wenige Millimeter tiefen Stiche stimulieren das Gewebe und steigern die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Haut. Durch die Anregung der Mikrozirkulation sowie durch Diffusionsprozesse gelangen die Substanzen unmittelbar in den erkrankten Bereich und auch in tiefer liegende Strukturen wie Muskeln aber kaum in den Blutkreislauf sodass der Organismus nicht unnötig belastet wird .

Durchblutungs- und Wundheilungsprobleme
Durch die Verbesserung der Mikrozirkulation im Gewebe gibt es gute Ergebnisse bei arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen bis hin zum Ulcus cruris oder Dekubitus, sowie bei schlecht heilenden Wunden oder schlechter Narbenbildung (z.B. Keloid, Schwangerschaftsstreifen).

Rheumatische Erkrankungen, Arthrosen aller Art
Chronische Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen mit und ohne Nervenschmerzen sprechen hervorragend auf die Mesotherapie an. NSAR sind auch bei Magenempfindlichen ohne Komplikationen einsetzbar.

Sportverletzungen und Überlastungsschäden
Eines der Haupteinsatzgebiete der Mesotherapie: sind Sehnenentzündungen (z.B. Tennis-Ellbogen, Tendinits der Achillessehne) verstauchte Knöchel, Prellungen und Zerrungen .
Die Mesotherapie macht sie schnell wieder fit.

Abwehrschwäche und wiederholte Infektionen
Durch eine besondere Mikrovakzination wird die Abwehr gegen Luftwegsinfekte gestärkt, auch gut und sinnvoll kombinierbar mit der jährlichen Grippe-Impfung bei Risikopatienten. Die Mikrovakzination kann bereits bei Kindern ab 2 Jahren gemacht werden und stellt keinerlei Belastung dar. Sie schützt effektiv vor bakteriellen Infektionen, z.B. Bronchitis, Sinusitis, Pharyngitis.

Stress, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen
Bei psychosomatischen Störungen wie Stresserscheinungen, Nervosität, Burn-out-Syndrom, Schlaflosigkeit oder depressiven Verstimmungen, kann zur Unterstützung der Gesprächstherapie die Mesotherapie mit Erfolg eingesetzt werden.
Kopfschmerzen und Migräne
Gute Erfolge der Mesotherapie auch bei Migräne, Spannungskopfschmerz, Okzipital Syndrom, atypischer Gesichtsschmerz, Gesichtsneuralgien, Schwindel oder Tinnitus.